20251011 Tag am Wasser 2
Martin hat unseren Arbeitseinsatz – wie immer – vorbildlich und frühzeitig geplant. Dank feinen Gipfeli und Kaffee starteten wir in entspannter Atmosphäre und mit guten Gesprächen in den Morgen. Da wir dieses Mal zu siebt waren, entschieden wir uns, die Arbeiten gemeinsam als eine Gruppe anzupacken.
Nach dem obligaten Warm-up ging’s los:
Ein Team kümmerte sich um morsche und faule Äste, ein weiteres fischte das Holz aus dem Wasser und reichte es der «Landequipe» weiter, die daraus stabile Holzbeigen stapelte und neue Habitate für Käfer, Igel & Co. schuf.
Unser Ziel war klar: ordentlich auslichten, ohne das Gleichgewicht der Natur zu stören.
Die Fische sollten weiterhin ausreichend Schutz finden, das Wasser im Sommer möglichst kühl bleiben – und wir mit Nymphen und Fliegen trotzdem gute Chancen auf Fischkontakt haben.
Hand in Hand arbeiteten wir bis zum Mittag – effizient, motiviert und zufrieden mit unserem Werk.
Auch kulinarisch liess Martin nichts anbrennen: Mit feinen Eingeklemmten stärkten wir uns für die zweite Runde, die nach der Pause im gleichen Tempo und mit dem gleichen Teamgeist weiterging.
Nach der Arbeit folgt das Vergnügen
Nach getaner Arbeit begaben wir uns zu unserem traditionellen Brötliplatz».
Eigentlich hatten wir damit gerechnet, dass uns im Verlauf des späteren Vormittags die Sonne aufwärmen würde – doch sie liess vorerst auf sich warten.
Für den genussvollen Teil des Tages hatten alle etwas Feines zum Bräteln mitgebracht, und selbstverständlich durften auch die leckeren Desserts nicht fehlen.
Am späteren Nachmittag zeigte sich die Sonne dann zum Glück doch noch. Gemeinsam ums Feuer genossen wir ein paar gemütliche Stunden mit guten Gesprächen und dem schönen Gefühl, an diesem Tag etwas Sinnvolles geleistet zu haben.
Ein herzliches Dankeschön an alle für euren Einsatz, an Martin für die top Organisation und an alle, die zum Gelingen des Anlasses beigetragen haben.
Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal – mit genauso viel Teamgeist, guter Laune und hoffentlich noch etwas mehr Sonne!
Für den Bericht, Giovanni
